Komodo Nationalpark – UNESCO Weltkulturerbe

Komodo Nationalpark – UNESCO Weltkulturerbe

In März 1980 wurde Komodo als Nationalpark deklariert. Dieser Zeitpunkt gilt auch als offizieller Start für den Schutz der Gegend. Die Gegend wurde nachträglich auf 219.322 ha in 1984 erweitert, um eben auch das Meeresgebiet und ein Teil von der Hauptinsel Flores mitaufzunehmen. Im Januar 1977 wurde der Nationalpark von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. (das genaue Datum kann nicht bestätigt werden, da verschiedene Angaben existieren).

Ursprüngliches Ziel war der Schutz der einzigartigen Komodo Eidechse (Varanus komodoensis) und der anderen Einwohnern von Komodo. Die riesigen Eidechsen existieren nämlich nirgendwo sonst auf der Welt. Gewöhnlich sind die Eidechsen unter dem Namen „Komodowarane“ bekannt und zeigen oft evolutionäre Auswirkungen und ein aggressives Verhalten.

Gut zu wissen, dass der Komodo Nationalpark eins der reichsten Meeresumgebungen umfasst, inklusive Korallenriffen, Mangroven, Seegrasflächen, Tiefseeberge und halb umschlossene Buchten. Es leben dort mehr als 1.000 Fischarten, ca. 260 Arten an Korallen, 10 Delphinsorten, 6 Arten an Walen, Grüne Meeresschildkröten und eine Menge an Haien und Stachelrochen.

Heute, setzen sich das PKA Komodo Nationalpark Office und die PT. Putri Naga Komodo für den Schutz der Biodiversität des Parks ein, sowohl auf dem Land als auch im Meer.

 

(Hinweis: alle Zeit- und Mengenangaben wurden den offiziellen Ressourcen aus dem Internet entnommen, unter anderem den Webseiten von unesco.org, komodonationalpark.org, indonesia.travel)

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